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Arzheim/Moselweiß braucht noch Punkte

Arzheim/Bassenheim. Die Oberliga-Handballerinnen aus Arzheim/Moselweiß und Bassenheim genießen an diesem Spieltag Heimrecht.


So frei zum Wurf möchte Paul Olbrich von der FSG Arzheim/Moselweiß auch im Heimspiel am heutigen Samstag gegen die TSG Friesenheim zum Wurf kommen. Foto: Didi Mühlen

FSG Arzheim/Moselweiß – TG Friesenheim (Samstag, 19.30 Uhr, Beatushalle). Mit derzeit 16:24 Punkten sind die Gastgeberinnen in Sachen Klassenverbleib rein rechnerisch noch nicht auf der sicheren Seite. Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten Friesenheim ist die FSG keinesfalls favorisiert. Zudem werden die Gäste aus dem Ludwigshafener Vorort mit Revanchegelüsten anreisen, nachdem sie das Hinspiel gegen Arzheim/Moselweiß mit 27:29 verloren haben.

Die personellen Voraussetzungen machen FSG-Trainerin Michelle Sorger einige Sorgen: „Wir werden viel Mühe haben, die Punkte am Samstag bei uns zu behalten. Personell gehen wir auf dem Zahnfleisch. Unsere Arzheimer Hälfte, also die Jugendspielerinnen der A-Jugend, kommt direkt vom Spiel aus Bellheim zu uns. Wir werden das Beste draus machen müssen und wollen es kompensieren, indem wir weiter als Team kämpfen.“

TV Bassenheim – TG Waldsee (Samstag, 19.30 Uhr, Karmelenberghalle). Nach dem in Notbesetzung errungenen 25:21-Auswärtssieg in Bellheim, durch den die Bassenheimerinnen den Platz mit dem Verlierer tauschten und nun wieder Sechster sind, gab Trainer Wolfgang Becker ein neues Ziel aus. „Ich möchte in den verbleibenden fünf Spielen mit meiner Mannschaft noch Platz vier angreifen. Aber dafür benötigen wir natürlich fast eine lupenreine Serie.“ Um vier Zähler Rückstand auf Friesenheim aufzuholen, dürfen sich die TVB-Handballerinnen in der Tat nicht mehr allzu viele Patzer leisten, zumal auch Wittlich noch drei Punkte vor den Bassenheimerinnen liegt und in diesem Kampf mit eingreift.

Ein Sieg gegen den Tabellenneunten TG Waldsee ist somit prinzipiell schon Pflicht. Zumal die Grün-Weißen schon beim Hinspiel auswärts mit 34:26 triumphierten. Dies freilich in besserer Besetzung als jener, die sie seit Wochen aufbieten können. Nachdem Becker beim mit Willensstärke trotzdem errungenen Auswärtserfolg in Bellheim nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen, steht also die Frage nach dem laufenden Personal im Vordergrund. Becker: „Es wird weiterhin Ausfälle geben, aber zumindest hat sich Situation etwas entschärft, weil Jana Schubert und Eva Lenerz wieder trainiert haben. Ich hoffe, meine Co-Trainerin Jessica Gerlach zieht sich auch nochmals das Trikot über. Dann hätten wir zumindest drei Feldspielerinnen auf der Bank, wobei nun Caroline Wambach verletzt ausfällt.“ htr

Quelle: Rhein-Zeitung (29.03.2019)
www.rhein-zeitung.de

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